Erweiterung von Kindergärten und Kinderkrippe

Dr. Uwe Brandl, 1. Bürgermeister Stadt Abensberg
Dr. Uwe Brandl, 1. Bürgermeister Stadt Abensberg

Geänderte Buchungszeiten führen trotz gleichbleibender Geburtenzahlen zu weiterem Raumbedarf in den KiTas der Stadt Abensberg. Die weitere Entwicklung nicht planbar.

Die Stadt Abensberg hat seit jeher großen Wert auf die Qualität und die Weiterentwicklung ihrer Kindertagesstätten gelegt. Die künftigen Entwicklungen abzuschätzen ist indes schwer. Trotzdem sich die Geburtenzahlen der vergangenen über Jahre nicht signifikant geändert haben, entsteht erstmals im Kindergarten und Krippenjahr 2015/16 mehr Raumbedarf. Der Grund dafür liegt darin, dass die Eltern im Rahmen der Anmeldung deutlich andere Buchungszeiten nachfragen als in der Vergangenheit und auch ein größerer Anteil von Kindern mit sogenannten Gewichtungsfaktoren zu betreuen ist. Diese Entwicklung ist nicht planbar, sondern zeichnet sich erst im Rahmen der konkreten Anmeldungen ab.

„Die Stadt wird dafür sorgen, dass auch kurzfristig der Bedarf gedeckt werden kann“, versichert Bürgermeister Dr. Uwe Brandl. „Im Laufe des Jahres 2015 wird zudem die notwendige Bedarfsfeststellung für neue Gruppen vorangetrieben. 2016 soll ein fester Gruppenraum am Kindergarten Römerstraße entstehen, 2016 ein weiterer Gruppenraum in Sandharlanden oder Offenstetten. Ferner sollen bis 2018 bis zu vier weitere Krippengruppen geschaffen werden. Hierzu werden mit verschiedenen Trägern Verhandlungen geführt“, erläutert Uwe Brandl.
Wie an anderen Standorten wird es auch in Abensberg notwendig sein, die kurzfristig aufgetretenen Engpässe mit Übergangslösungen zu überbrücken. Uwe Brandl: „Ziel bleibt eine bedarfsgerechte, kindgerechte und Qualität haltige Betreuung.“